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René Hafenstein:

René Hafenstein fordert: Nahverkehr muss für alle funktionieren


Ueckermünde - Der öffentliche Personennahverkehr ist ein unverzichtbarer Teil der Daseinsvorsorge. René Hafenstein, parteiloser Bürgermeisterkandidat in Ueckermünde, betont: „Gute Arbeitsbedingungen für Fahrer:innen sind wichtig und verdienen unseren Respekt. Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass Mobilität in unserer Region für alle Bürgerinnen und Bürger gewährleistet sein muss: für Schüler, Berufstätige und für ältere Menschen.“

Aktuell fordert ver.di unter anderem kürzere Arbeitszeiten, längere Ruhezeiten und höhere Zuschläge für Beschäftigte im ÖPNV. Für Hafenstein ist das nachvollziehbar: „Ich habe volles Verständnis dafür, dass die Beschäftigten des Nahverkehrs faire Bedingungen brauchen. Aber wir müssen die Realität unserer Region sehen.“ Ueckermünde und Umgebung sind dünn besiedelt, viele Menschen sind älter, junge Menschen eher selten. Werden die Forderungen ohne zusätzliche Finanzierung sofort umgesetzt, steigen die Kosten für die Verkehrsbetriebe stark an. Dies könnte zu gekürzten Fahrplänen oder sogar zur Einstellung ganzer Linien führen. Die Bürger:innen würden letztlich über höhere Steuern oder steigende Ticketpreise dafür zahlen.

Für viele Menschen vor Ort hätte das konkrete Folgen: Lange Wartezeiten vor oder nach Schule, Berufsschule oder Arbeit, eingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen und Mobilität, die für Menschen ohne Auto zum Luxus würde. Hafenstein macht deutlich: „Wir brauchen einen verlässlichen, ausgebauten Nahverkehr in Ueckermünde. Kinder, Schüler, Berufstätige und ältere Menschen müssen mobil bleiben.“

Positiv sieht Hafenstein, dass in Ueckermünde aktuell das Angebot an sogenannten Rufbussen ausgebaut wird. Es ist ein gutes Beispiel, wie Mobilität auch in dünn besiedelten Gebieten klug organisiert werden kann. Hafenstein unterstreicht: „Gute Arbeitsbedingungen für Fahrerinnen nd Fahrer sind notwendig, aber gleichzeitig müssen wir in Infrastruktur, Rufbusse und den Ausbau von Linien investieren. So stellen wir sicher, dass niemand in unserer Region abgehängt wird.“

Weitere Informationen unter: www.renehafenstein.de